Klasse 8.3  12.06. - 15.06.2012  Berufsorientierungzurck button
Klasse 9.3  14.05. - 17.05.2013  Berufsvorbereitung

 

Berufsorientierung und Berufsvorbereitung mit Netdays

Wir sind die Klasse 8.3 und wir sind mit Netdays in der Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek und machen dort eine Berufsorientierungsprojektwoche. Als wir in der Klasse 9.3 sind wir wiedergekommen und machen noch eine Projektwoche zur Berufsvorbereitung.

Es hat uns viel Spaß gemacht und auf dieser Seite könnt ihr sehen, was wir alles gemacht haben!

 

Projektwoche in der Wolf-Dietrich-Schnurre Bibliothek Teil 1

Dienstag:
Wir haben uns kennengelernt und uns über unsere Stärken unterhalten. Dann haben wir festgetellt, wo unsere Stärken und Schwächen liegen. Danach haben wir uns Geschichten für die Präsentation ausgedacht.

Mittwoch:
Wir haben uns über mehrere Jobs informiert. Dann haben wir uns ein Drehbuch für unseren Krimi überlegt und einen Teil schon gedreht.

Donnerstag:
Die Aufnahmen haben wir beendet und einen Lebenslauf geschrieben. Wir haben draußen ein paar Leute zum Thema Berufe befragt.

Freitag:
Alle Gruppen haben ihre Präsentation vorbereitet und unsere anderen Arbeiten beendet. Dann war Showtime!

 

In einen Lebenslauf gehört:

  • ein aktuelles Foto
  • dein vollständiger Name
  • deine Adresse
  • Festnetznummer, Handynummer
  • eine seriöse e-Mail Adresse
  • Praktika mit Ort und Zeitangaben
  • Schulabschluss
  • wertvolle Hobbys, besondere Fähigkeiten


und nicht vergessen: DATUM und UNTERSCHRIFT

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Präsentationstipps

Aufbau
Beginnen Sie mit einem Knall, einer Anekdote, einer Pause! Die meisten Zuhörer merken sich nur Auftakt und Schlusspointe eines Vortrags. Deshalb sollten beide sitzen. Wem partout nichts einfällt, sagt den Zuhörern wenigstens, warum das Kommende ihr Leben beeinflussen wird. Konzentrieren Sie sich bei Ihrer Präsentation außerdem stets auf das Wesentliche!

Eine gelungene Präsentation orientiert sich am Zuhörer, ist deshalb kurz, folgt einem logischen Aufbau und regt zum Mitdenken an. Die Faustregel: Nicht mehr als vier Worte pro Zeile, nicht mehr als sechs Zeilen pro Folie. Und weil der Schluss fast immer haften bleibt, braucht er etwas Inspirierendes. Aber keine Zusammenfassung!
Selbst eine provokante Frage ist besser als seine Rede ausplätschern zu lassen.

Blickkontakt
Halten Sie Blickkontakt zu Ihrem Publikum. Jederzeit! Der Trick für Schüchterne: knapp über die Menge hinwegsehen. Den Unterschied merkt kein Mensch – Sie müssen nur regelmäßig mit den Augen über alle Kopfe fliegen.

Design
Bewährt hat sich die Regel KISS – Keep It Straight and Simple. Im Extrem heißt das: Nur eine Botschaft pro Folie. Je mehr Informationen eine Folie enthält, desto mehr verschwimmt die Kernaussage.Besser also: nur eine Zeile pro Folie!

Effekte
Verwenden Sie nie mehr als zwei Schrifttypen und möglichst nur Farben aus einer Familie (zum Beispiel Rot, Orange, Zinnober) und verzichten Sie auf überflüssigen Schnickschnack wie Überblend- oder Soundeffekte. Das lenkt nur ab.

Jux
Würzen Sie Ihre Präsentation und Folien ruhig mit ein bisschen Humor.

Körpersprache
Der optimale Stand beim Präsentieren sieht so aus: Beine durchgestreckt und leicht geöffnet; Füße stehen parallel und fest auf dem Boden (Wippen, Ballen- oder Fersenstellung verrät Nervosität, Unsicherheit und Verspannung).

Viel Erfolg!!!

Vor dem Einstellungstest

Tut euch etwas Gutes. Immer positiv denken, keinen Stress machen. Besinnt euch auf eure Stärken. Immer Optimistisch bleiben! Der Angst mit einem Lächeln begegnen. Eine Minute lang übertrieben lachen.

Wohlbefinden durch entspannte Bewegungen. Hinstellen und Augen schließen. Wohlbefinden durch entspanntes Atmen: Ruhiges Ein-und Ausatmen

Bewusst atmen. Aufrecht auf einem Stuhl sitzen und langsam atmen.

Mentale Übung: Aufrecht hinstellen und dann laut sagen: ja, ich kann es.

Aufrecht hinstellen und eine gedankliche Reise in die Zukunft machen

Konzentration auf die Aufgabe: Nur an die Aufgabe denken, nicht an andere Sachen.